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Bei vielen neuen Computern werden keine Diskettenlaufwerke mehr verbaut. Das hat leider auch Nachteile, da man dann seine kleineren Daten nicht mehr auf die "gute alte 3,5" Disk" sichern und weitergeben kann. Durch den rapiden Vormarsch der USB-Sticks werden die Disketten immer mehr vom Markt verdrängt. Doch: Was soll der einfache User tun, wenn eine Sicherungssoftware wie z.B. Norton GHOST sich leicht von einer Diskette booten läßt, doch der Aufwand um eine bootfähige CD zu erstellen dann doch eine formatierte, mit DOS versehene Startdiskette benötigt und diese durch ein fehlendes Diskettenlaufwerk sich nicht anlegen läßt! Lösung: Einbau eines Diskettenlaufwerkes, sofern die Anschlüsse für FDD (Floppy Disk Drive) noch auf dem Motherboard zur Verfügung stehen, oder aber der Kauf eines externen USB-Diskettenlaufwerkes. Anmerkung: Beim Rechnerkauf darauf achten, dass ein gutes, altes Diskettenlaufwerk noch vorhanden ist, oder einfach nachgerüstet werden kann. Externe USB-Diskettenlaufwerke sind meist teuer als ein internes Laufwerk. Mit ein wenig Verhandlungsgeschick ist dann doch im neuen Rechner ein Diskettenlauferk dabei... |
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