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ZIP-Disketten haben eine höhere Kapazität als die normale Diskette. Es gibt momentan noch 2 Varianten, Variante 1: ZIP mit 100 MB, Variante 2: ZIP mit 250 MB Speicherkapazität. Problem: Der Anwender der seien Daten auf ZIP-Disketten sichert, braucht zusätzliche Hardware - ein ZIP Laufwerk, dass entweder intern eingebaut wird, extern über den Druckeranschluß durchgeschleift wird (sehr langsame Variante), über den USB-Anschluß oder wenn noch vorhanden, über einen SCSI-Port angeschlossen werden kann. Weiterhin benötigt derjenige, der die Daten von der ZIP-Diskette laden soll auch ein ZIP-Laufwerk, oder die externen Varianten müssen abgebaut und an dem anderen Rechner dann angeschlossen werden. Lösung: Für den Eigenbedarf eine bis dato gute Lösung um sensible Daten zu sichern. Für die Datenweitergabe nur bedingt geeignet, da man Abklären muss, ob der Empfänger auch ein ZIP-Laufwerk zum Lesen der Daten hat. Anmerkung: Auch ZIP-Disketten unterliegen der mechanischen Alterung. Nach vielen Kopier- und Formatierungsvorgängen wird die Lebensdauer der ZIP-Disketten eingeschränkt. Es treten dann verstärkt Lese- /Schreibfehler auf und die ZIP-Disk muss gegen eine neue ausgetauscht werden! |
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