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Auch wenn die Marktzahlen gegen sie sprechen:
Scanner sind nach wie vor gefragt!

Grund sind die alten Fotoreichtümer in vielen Haushalten. Ob
auf Zelluloid belichtet oder als Dia-Film schlummern die alten Schätze
in Kartons in der Abstellkammer.

Fotoscanner können diese alten Schätze ins digitale Zeitalter
retten und quasi als Futter für Beamer, DVD-Player und
TFT-Fernseher aufbereiten. Aber auch Büroanwendungen erfordern
die Digitalisierung von Dokumenten. Viele Warenbestellungen werden
nämlich immer noch per Fax erledigt. Wer sich extra dafür
kein eigenständiges Faxgerät zulegen möchte, ist mit
einem Scanner und PC-Fax besser beraten. |
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Wer noch
keinen Drucker sein eigen nennt, sollte sich für ein Multifunktionsgerät
entscheiden. Die darin verbauten Scan-Einheiten sind genauso
gut wie Standalone-Scanner. Das Scannen von Bildern und Vorlagen
erfordert ein gewisses Mass an Vorstellungskraft, Farbsicherheit
und Detailtreue, um das Motiv schon beim Scannen richtig ins
Bild zu setzen.

Anfängerfehler sind meist die falschen und damit viel zu
hohen Auflösungen der digitalen Bilddaten. Daraus resultiert
, dass die eingescannten Bilder eine derartige Dateigröße
erreichen, dass man sie mit dem Heim PC nur mit Mühe bearbeiten
kann. Die maximale Auflösung des Scanners wid eigentlich
nie benötigt, man erreicht mit niedrigeren Werten
fast immer gleich gute Ergebnisse. |
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deskprint - Jörg
Avansini
Unterer Kirchweg 3
36280 Oberaula
Tel. (06628) 8114
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